48 Stunden Neukölln – Courage im Kiez

Hier ist Kunst! Am Wochenende fand das Festival "48 Stunden Neukölln" statt. Foto: Bezirzt / Schattauer

Hier ist Kunst! Am Wochenende fand das Festival „48 Stunden Neukölln“ statt. Foto: Bezirzt / Schattauer

Am Wochenende stand in meinem Kiez Neukölln die Kunst im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Courage“ fand zum 16. Mal das Festival „48 Stunden Neukölln“ statt.

Neukölln ist vieles: neues Szeneviertel, multikulturell und immer noch Problembezirk? Als Reaktion auf die negative Berichterstattung wurde das experimentierfreudige Kunstfestival vor 15 Jahren ins Leben gerufen. Wie es sich heute zwischen Spielothek und Gentrifizierung lebt, reflektierten Künstler und Künstlerinnen zwischen Reuterkiez und Richardplatz. Heraus kam ein buntes Angebot, bei dem sich die Suche nach den versteckten Hinterhofkellern lohnt.
Es galt Fotos zu studieren, Videoinstallationen zu durchschauen, Musik zu belauschen und, ach so viel mehr. Hier kommt meine kleine fotografische Rundreise:

Mein Aha-Erlebnis hatte ich übrigens im Keller der Karl-Marx-Straße: In der Kabine ist man Herr über die Zeit und kann sich da schon einmal selbst beim Reinkommen beobachten.

Zeitmaschine im Keller in der Karl-Marx-Straße. Foto: Bezirzt / Schattauer

Zeitmaschine im Keller in der Karl-Marx-Straße. Foto: Bezirzt / Schattauer

In der Kabine kann man die Zeit steuern und sich dabei mitunter selbst beobachten. Foto: Bezirzt / Schattauer

In der Kabine kann man die Zeit steuern und sich dabei mitunter selbst beobachten. Foto: Bezirzt / Schattauer

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Zwischendrin darf eine Stärkung nicht fehlen. Mein Tipp: Nathanja und Heinrich in der Weichsel- Ecke Ossastraße. Foto: Bezirzt / Schattauer

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zuHause oder zuEnde in den Neukölln Arkaden beim Klunkerkranich. Foto: Bezirzt / Schattauer

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Spectator und Narrator. Neukölln Arkaden. Foto: Bezirzt / Schattauer

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Zwischen Parkhaus und Ladenstraße: Kunst in den Neukölln Arkaden. Foto: Bezirzt / Schattauer

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Monster, Taschenlampen und Stolperfallen. Im Keller des Rixpack Hostels wurde es spooky. Foto: Bezirzt / Schattauer

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Gypsy Musik in der Schönstedtstraße. Damit auch die Ohren in den Genuß kommen. Foto: Bezirzt / Schattauer

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Ein interessantes Projekt am Richardplatz, das mich in der Umsetzung nicht ganz überzeugt hat: „Hotel Rix“ Foto: Bezirzt / Schattauer

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Veröffentlicht in Kunst

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